Kontinuierlicher Betrieb bedeutet, dass während des Siebwechsels der jeweils im Gehäuse verbleibende Siebbolzen die Filtration des gesamten Schmelzestroms übernimmt. Nach dem Siebwechsel findet eine prozessschonende Entlüftung statt, die verhindert, dass Lufteinschlüsse in den Prozess gelangen.
Während des Siebwechsels findet keine Unterbrechung der Produktion statt. Deshalb hat sich dieses System seit nunmehr vier Jahrzehnten als Standardmaschine in der Kunststoffverarbeitung etabliert und wird von KREYENBORG ständig weiterentwickelt.
Kontinuierlich arbeitetende Siebwechsler sind je nach Typ mit runden oder ovalen Sieben ausgestattet. Die 4K-Versionen verfügen über jeweils 2 Siebstellen je Siebbolzen.
Merkmale:
zwei parallel angeordnete Trägerbolzen (2-Bolzenprinzip)
Materialdurchsatz je nach Typ und Baugröße von 5 bis 60000 kg/h